|
Immobilienboom in Berlin
Medienecho
Tagesspiegel, 18.12.2006
"...und steigt und steigt und steigt" / Ursula Weidenfeld
"Die Entwicklung des Berliner Immobilienmarktes kann man ohne Übertreibung als atemberaubend bezeichnen."
"Viele Mieter sollten spätestens jetzt anfangen, sich Gedanken zu machen. Das, was den deutschen, vor allem aber den Berliner Immobilienmarkt lange geprägt hat, wird bald sein Ende finden: jene Mehrheit von Vermietern, die mit Rücksicht auf ihre regelmäßig zahlenden Mieter Zurückhaltung beim Mietzins üben."
Lesen sie den ganzen Artikel:http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/18.12.2006/2972051.asp
Tagesspiegel, 18.12.2006
"Boom auf dem Immobilienmarkt" / Matthis Oloew
"Von der Nachfrage profitiert auch der größte Immobilienvermarkter Berlins, der senatseigene Liegenschaftsfonds. "Wir werden bis zum Jahresende rund 40 Millionen Euro mehr als geplant an die Landeskasse abführen können", kündigte Geschäftsführer Holger Lippmann gegenüber dem Tagesspiegel an."
"Es ist sehr viel Kapital aus dem Ausland auf dem Mark", sagt Lippmann und erklärt sich so auch die große Nachfrage nach Wohnimmobilien.'"
Lesen sie den ganzen Artikel:http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/18.12.2006/2971964.asp
RBB Abendschau, 17.12.2006
"Dänen kommen und kaufen"/ Michaela Schonhöft
"Berlins Immobilienmarkt erlebt einen wahren Ansturm ausländischer Investoren. Wohnungen und Häuser sind so günstig wie kaum in einer anderen europäischen Metropole. Viele Käufer spekulieren darauf, dass sie durch künftige Mieterhöhungen satte Gewinne einfahren können."
"Der Mieterverein allerdings sieht die Entwicklung kritisch, befürchtet steigende Mieten."
Lesen sie den ganzen Artikel: http://www.rbbonline.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_5197211.html
Tip Berlin Magazin vom 16.11-29.11.2006
Ausverkauf - Auf gepackten Kisten/ Oliver Numrich
"Sie kommen mit Billigfliegern aus Kopenhagen, Dublin und Rom. Montagsfrüh sind die Maschinen so voll, dass die Flieger unter Maklern schon "Investment-Bomber" heißen."
"Die ausländischen Investoren haben die Renditechancen vor den einheimischen erkannt und nutzen sie", sagt Rackham Schröder, Geschäftsführer der Sparte Gewerbe - Immobilien beim Maklerbüro Engel & Völkers. "In Kopenhagen oder Barcelona sind nur noch Renditen von zwei Prozent drin, in Berin dagegen weitaus mehr."l
"Die gestiegene Nachfrage hat nicht nur Auswirkungen auf Kaufimmobilien, sondern auch auf die Mieten. " Die Situation für die Mieter wir sich verschlechtern", prophezeit Reiner Wild, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins. "Mieterhöhungsspielsräume werden nach den Verkäufen massiv ausgenutzt, und so wird das Angebot an preiswertem Wohnraum insgesamt knapper."
Welt am Sonntag, 11.6.2006
"Gute Zeiten für Wohnungskäufer"
Studie belegt positive Entwicklung von Eigentum / Michael Höfling
"Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland steht vor einem Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt eine volkswirtschaftliche Studie der Allianz Dresdner Economic Research."
"Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland haben sich seit Anfang der 90er Jahre per saldo kaum verändert. Gemessen an der Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens sind Häuser und Wohnungen zur Zeit sogar günstiger als vor 15 Jahren. Deutschland stellt damit im Vergleich zu vielen seiner Nachbarländer, in denen die Preise zum Teil exorbitant anstiegen, eine Ausnahme dar."
Nach Schätzungen des Versicherungsunternehmens Allianz bewegte sich die Mietrendite im gesamtdeutschen Raum Anfang 2005 bei 5,4 Prozent. "Die Mietrenditen liegen in Deutschland deutlich über dem aktuellen Hypothekenzinsniveau", sagt David Milleker. (Autor der volkswirtschaftlichen Studie der Allianz Dresdner Economic Research)
Diese positive Differenz zwischen Mietrendite und Hypothekenzins führe dem Markt neue Käuferschichten zu.
Lesen sie den ganzen Artikel: http://www.wams.de/data/2006/06/11/909031.html?s=2
Financial Times, 10.6.2006
"Foreign Investors home in on Berlin Property" "Germany is the land the global real estate boom forgot. But if the wave of foreign money now hitting the Berlin residential market is anything to go by, that may be about to change."
The surge in interest has animated the hitherto comatose Berlin property market. 'From 1,218 real estate transactions in 2004, the number doubled to 2,208 last year, according to government statistics."
Lesen sie den ganzen Artikel:
http://search.ft.com/searchArticle?queryText=foreign+investors+home+in+on+Berlin+property
&y=7&javascriptEnabled=true&id=060610000895&x=6
American Public Radio, 20.10.2006
Interview mit Maurice Frank und Nicole Andries von EXBERLINERProperty zum Immobilienboom in Berlin
Lesen und hören sie das Interview: http://marketplace.publicradio.org/shows/2006/10/20/PM200610208.html
Berliner Morgenpost, 8.1.2006
Berlin wieder begehrtes Anlageziel/ Joachim Fahrun Nach den großen US-Fonds drängen jetzt Privatinvestoren aus aller Welt auf den Immobilienmarkt der Hauptstadt
"Andrew Powell (Name geändert) weiß, was er will. "Wenn die Zahlen funktionieren, schlage ich zu", sagt der Privatinvestor aus Kalifornien. Und so kaufte der Amerikaner mit einem Partner meist bei Zwangsversteigerungen innerhalb weniger Monate schon mehr als 50 Wohnungen in Berlin. Lage, Ausstattung, Größe - völlig egal."
Im Vergleich mit anderen Metropolen biete Berlin echte "Schnäppchen". konstatiert Thomas Wernicke, Landesvorsitzender des Rings Duetscher Makler (RDM) Kaum eine andere Region habe heute noch ein Preisniveau wie Anfang der 90er Jahre.
Das frühere übliche Preisniveau vno 11 bis 12 Jahresmieten habe sich mittlerweile auf bis zu 14 Jahremieten erhöht, heißt es in der Branche."
Lesen sie den ganzen Artikel: http://www.morgenpost.de/content/2006/01/08/berlin/802997.html
|